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    <title>Unser Blog</title>
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    <description>Hier könnt Ihr aktuelles von uns erfahren, sei es Touren die wir unternehmen, oder unsere Erfahrungen von Produkten oder andere interessante Dinge.</description>
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      <title>Unser Blog</title>
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      <title>Ötztaler Radmarathon </title>
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      <pubDate>Sun, 25 Aug 2013 20:54:24 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Eintrage/2013/8/25_Otztaler_Radmarathon_files/IMG_6722.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Media/object316.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:160px; height:121px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Zum 5. Mal in Folge ging es heuer zum Saisonhöhepunkt nach Sölden, um 238 km und 5.500 hm beim Ötztaler Radmarathon zu bewältigen. &lt;br/&gt;Das Ziel war klar: ich wollte meine Zeit von 8:30 Uhr im Vorjahr unterbieten. Doch wieder einmal waren die Wetterprognosen so, dass  man froh war, in einem tollen Hotel mit super Wellnessbereich untergebracht zu sein. Somit war das neue Ziel: gut durchkommen!&lt;br/&gt;Bereits Samstag Abend fing es an zu regnen, was mir dann auch eine mehr oder weniger schlaflose Nacht bereitete.&lt;br/&gt;Nach dem Frühstück am Sonntag um 4:30 Uhr gingen mir natürlich auch Gedanken durch den Kopf, mich einfach wieder hinzulegen und den entgangenen Schlaf nachzuholen.&lt;br/&gt;Aber irgendwie machte ich mich dann doch fertig und ging gg. 6:20 Uhr in den Startblock.&lt;br/&gt;Man sah die ersten bekannten Gesichter, doch es fehlten auch einige.&lt;br/&gt;Pünktlich um 6:45 Uhr fiel der Startschuss und aufgrund des starken Dauerregens ging es in verhältnismäßig ruhigem Tempo nach Ötz, wo der Anstieg ins Kühtai wartete.&lt;br/&gt;Die unrhythmische Auffahrt ging ganz gut und ich ging durchnässt in die normalerweise sehr schnelle Abfahrt nach Kematen. Aufgrund Nässe versuchte ich vor allem sturzfrei über die Weideroste hinwegzufahren. &lt;br/&gt;Die Anfahrt nach Innsbruck verging wie im Flug und die Auffahrt zum Brenner war stressfrei. Schließlich waren auch Nadja Prieling und Marina Ilmer zur Gruppe aufgeschlossen. Am Brenner hatte ich heuer das erste Mal eine eigene Verpflegungsstelle, mein Mann Tom wartete auf mich, da ich in den letzten Jahren immer die Gruppe ziehen lassen musste, um an der Labestation zu halten. &lt;br/&gt;Danach folgte der Jaufenpass - da dieser sehr gleichmäßig zu fahren ist, freute ich mich drauf, und auch, weil es mittlerweile nicht mehr regnete und angenehme Temperaturen vorherrschten. &lt;br/&gt;Zuerst waren wir drei Frauen noch relativ gleich auf, dann konnte ich mich von Nadja absetzen und weiter oben auch von Marina, was mir ein Rätsel war. &lt;br/&gt;Die Auffahrt lief gut und mir wurde immer wieder gesagt, dass ich die erste Dame bin. Auch bergab nach St. Leonhard fühlte ich mich sicher und gut.&lt;br/&gt;Dann konnte der Marathon ja beginnen - das Timmelsjoch. Von einem offiziellen Begleitfahrzeug wurde mir der Vorsprung durchgesagt, am Anfang dachte ich mir noch: das kann sich ja noch ändern. Als ich auf der Passhöhe ca. 15 Min. Vorsprung hatte, ging ich fassungslos und mit Freude in die Abfahrt - aber ich war ja noch nicht in Sölden angekommen. &lt;br/&gt;Im Gegenanstieg zur Mautstelle bekam ich Krämpfe, ich wurde zum Weiterfahren ermutigt, doch ich musste den Druck kurz rausnehmen, um mein Bein zu lockern. &lt;br/&gt;Ich kam trotz schlechter Wetterbedingungen auf den ersten 4 Rennstunden mit persönlicher Bestzeit von 8:29:43 h überglücklich im Ziel an. Was mich dort erwartete war der Hammer: die Stimmung war einfach genial !!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bedanken möchte ich mich bei Schwalbe, die Schlauchreifen gaben mir sehr viel Sicherheit und auch die Airstreeem-Carbonlaufräder rollten perfekt.&lt;br/&gt;Vielen Dank auch ans Radlabor München, die mich perfekt durch die Saison geführt haben.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Tannheimer Tal Radmarathon</title>
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      <pubDate>Sun, 21 Jul 2013 16:55:01 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Eintrage/2013/7/21_Eintrag_1_files/sportograf-40896515.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Media/object317.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:160px; height:121px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Zum 1.Mal nahmen wir heuer an diesem Event teil. &lt;br/&gt;Tom auf der kurzen ( 130km 900HM ), Mona auf der langen Strecke.&lt;br/&gt;Für die 230 km und 3000 HM fiel der Start schon um 6 Uhr und am Anfang war das Tempo recht langsam. Unachtsam passierten viele Stürze.&lt;br/&gt;Ich war froh, als es in den Flexen - und den Arlberg hochging. Da ich an der Labe auftanken musste, war leider die Gruppe weg und ich musste von St. Anton bis Imst in einer kleinen Gruppe viel mitarbeiten. &lt;br/&gt;Das Hahntennjoch lief nochmal richtig gut, und ich kam zwar mit 2. bester Nettozeit aber insgesamt als 3. ins Ziel, wo wir noch den schönen Tag bei guter Verpflegung genießen konnten.&lt;br/&gt;Tom kam als 40. in seiner Klasse ins Ziel und war über seinen schnellen Schnitt 38,2 km/h überrascht. Mit im Schlepptau war die Frau von Marcel Wüst, Heike Wüst.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Engadin Radmarathon    </title>
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      <pubDate>Sun, 7 Jul 2013 16:38:02 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Eintrage/2013/7/7_Engadin_Radmarathon_files/20x30-ENGP0542.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Media/object318.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:160px; height:121px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Bereits eine Woche nach der Schwalbe Tour Transalp ging es wieder nach Zernez, der Engadiner Radmarathon, das 2. Rennen vom Chiba Alpencup stand an.&lt;br/&gt;Ich kam ziemlich gut durch, freute mich bei guten Bedingungen Radzufahren und kam als 2. mit persönlicher Bestzeit  - aber leider zum Schluss ganz ohne Gruppe allein im Ziel an.&lt;br/&gt;Bei mir ( Tom ) lief es eignentlich auf recht gut auf der kurzen Strecke und war mit meiner Leistung zufrieden. Nach der Zieleinfahrt habe ich mich noch einige km ausgefahren und das perfekte Wetter genossen !&lt;br/&gt;So muss der Engadiner sein !!</description>
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      <title>Schwalbe Tour Transalp 2013</title>
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      <pubDate>Sat, 29 Jun 2013 20:49:28 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Eintrage/2013/6/29_Schwalbe_Tour_Transalp_2013_files/IMG_6269.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Media/object319.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:160px; height:121px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;-	die 2. mit Bettina:&lt;br/&gt;Motiviert aber ohne uns durch zu hohe Erwartungen unter Druck gesetzt zu haben, aber mit viel Freunde u.a. über unsere Startnummer 12 sollte es ein weiteres Mal ins Abenteuer Transalp gehen - mit Ziel Top 5.&lt;br/&gt;Am Sonntag ging es dann in Sonthofen los - aus dem A-Block, was sich die ganze Woche nicht ändern sollte. Bereits am 1. Tag war das Wetter durchwachsen, doch der Tag verlief nach einer sehr langen Neutralisation ganz gut. Leider gab es am Abend schlechte Nachrichten. Nicht nur, dass es einen Unfall gegeben hatte, auch die Tour am nächsten Tag wurde wegen Schneefalls abgesagt.&lt;br/&gt;Da wir unsere Männer als mentale Stütze, Support und überhaupt dabei hatten, machten wir uns am Montag mit dem Auto von St. Anton auf nach Imst, wo wir dann für eine Stunde in ein Fitnessstudio gingen, um die Beine zu bewegen. Am Abend wurde die Siegerehrung des Vortages nachgeholt.&lt;br/&gt;Am 3. Tag starten wir in der Früh gleich mit einem Interview - über die Pillerhöhe und weiter in schnellem Tempo ging es nach Zernez. Ob wir am 4. Tag das Stilfserjoch fahren könnten, war am Abend bei der Siegerehrung noch unklar. &lt;br/&gt;Am nächsten Tag beim Start wurde dies bestätigt - die Königsetappe mit 136km und knapp 4.000hm konnte kommen! Wir hatten einen echt guten Tag und erreichten sogar als 2. Damenteam das Ziel in Livigno.&lt;br/&gt;Tags drauf wartete u. a. der Mortirolo auf uns, den wir in einer kleinen Gruppe ziemlich schnell angefahren sind. Nach der anschließenden Höhenstraße überraschte uns eine heftige Abfahrt, auf der ich gern mit dem MTB unterwegs gewesen wäre. Auch Bettina war sie nicht geheuer und so machten wir langsam. Nach Aprica hoch ging dann nicht mehr so viel und wir verpassten den ersten Tag das Podest.&lt;br/&gt;Auf der 6. Etappe war sehr schlechtes Wetter, am Passo Tonale 2 Grad und Nebel in der Abfahrt, so was hab ich noch nie gesehen, dann regnete es weiter und wir hatten eine wirklich schlechte Gruppe. Nach dem Würzjoch „flogen“ wir den Mendelpass hoch und freuten uns auf Kaltern und besseres Wetter.&lt;br/&gt;Auf der Schlussetappe lief es auch nochmal super und wir schafften Tages-Zweite und insgesamt Rang 3 in der Damenwertung .</description>
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      <title>Lienz Radmarathon 2013</title>
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      <pubDate>Sun, 9 Jun 2013 21:35:39 +0200</pubDate>
      <description>Zeitgleich zum Großglockner fand in Lienz ein Rennen statt, welches wir in der Hoffnung auf gutes Wetter und tolles Panorama auf der Höhenstraßen mal fahren wollten.&lt;br/&gt;Da der Start extrem spät war, fühlte ich mich nahezu ausgeschlafen.&lt;br/&gt;Nach einer schönen Tour kam ich als erste ins Ziel.</description>
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      <title>Amade Radmarathon 2013</title>
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      <pubDate>Sun, 26 May 2013 21:34:52 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Eintrage/2013/5/26_Amade_Radmarathon_2013_files/Interview%20Vorbereitung%20fur%20das%20Salzburger%20Fernsehen.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Media/object320.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:160px; height:121px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Trotz bescheidener Wetteraussichten und eigentlich nach unserer Hochzeit als schöner Saisonauftakt gewünscht, fuhren wir nach Radstadt zum Amade. Der Tag verlief mit Regen und Schnee bis hin zu Wind am Schluss nicht wirklich optimal. Von den sechs Frauen, die sich auf die lange Strecke begaben, wurde ich erste.&lt;br/&gt;Tom war auf der kurzen Tour geblieben und wartete schon im Ziel zur Umsorgung auf mich.</description>
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      <title>Rothaus Riderman 2012</title>
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      <pubDate>Fri, 28 Sep 2012 15:30:20 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Eintrage/2012/9/28_Rothaus_Riderman_2012_files/IMG_5064.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Media/object321.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:160px; height:121px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Im Rahmen des German Cycling Cup und als Saisonabschluss ging es am letzten Septemberwochenende in den Schwarzwald, wo bereits am Fr. ein Einzelzeitfahren von 16 km und 200 hm auf uns wartete.&lt;br/&gt;Da ich so was noch nie gemacht hatte und dafür auch keine Ausstattung hatte, war mir klar, dass ich keine so gute Zeit erreichen würde.&lt;br/&gt;Mit einem Rückstand von über 2 Minuten sollte es die nächsten beiden Tage auf jeweils Runden von ca. 85 km und 1.100 hm gehen. &lt;br/&gt;Am Sa. war dann sehr schlechtes Wetter, einige Frauen gingen gleich gar nicht an den Start und die Strecke mit sehr hügeligem Gelände auf teilweise ganz kleinen und dreckigen Straßen waren schwierig zu nehmen. Im Schlusssprint war ich Tagesdritte um 0,3 sek und in der Gesamtwertung auf dem 2. Platz.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Am Sonntag ging es in etwa auf die gleiche Runde (nur anders herum) und ich fühlte mich ziemlich gut. An einem 6 km langen Anstieg schaffte ich mich von der Gruppe zu lösen und gemeinsam mit ein paar anderen auf die vor uns liegende Gruppe aufzuschließen. Auf der Zieleinfahrt hieß es nochmal mächtig aufpassen, da die Gruppe sehr groß war und die Männer (so wie ich auch) um jedes Hundertstel kämpften. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich wurde Tages- 2. ebenso wie in der Gesamtplatzierung. </description>
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      <title>Eddy Merckx 2012</title>
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      <pubDate>Sun, 9 Sep 2012 15:29:21 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Eintrage/2012/9/9_Eddy_Merckx_2012_files/P9250014.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Media/object322.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:160px; height:121px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Zum ersten Mal sollte es nach Eugendorf gehen, um das letzte der drei Rennen im Rahmen des Chiba Alpencups zu bewältigen.&lt;br/&gt;Am Anreisetag schien die Welt halb unterzugehen, doch am Sonntag war trotz noch nasser Straßen das Wetter gut.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das äußerst cupierte Höhenprofil zwang mich ca. 20 km vor dem Ziel von einer guten Gruppe abreißen lassen zu müssen, so dass ich in der Tageswertung den 4. Platz belegt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Doch in der Cup-Wertung (Amade – Engadin – Eddy Merckx) belegte ich insgesamt Platz 1.</description>
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      <title>Ötztaler 2012</title>
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      <pubDate>Sun, 26 Aug 2012 15:27:44 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Eintrage/2012/8/26_Otztaler_2012_files/IMG_4631.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Media/object323.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:160px; height:121px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Nach einem erstaunlicherweise schönen Anreise-Samstag (ohne Regen und Sturmböen) verhieß das Wetter wie schon die ganze Woche über nichts Gutes für den Sonntag.&lt;br/&gt;Die extra zur Abendveranstaltung geladene Meteorologin hätte sich nicht mehr täuschen können, als sie über Tagesverlauf hinweg Wetterbesserung voraussagte.&lt;br/&gt;Bei nass-kalten Bedingungen ging es um 6:00 Uhr in den Startblock, bis nach Ötz lief schon mal alles sturzfrei, aber der Tag ist ja noch lang…&lt;br/&gt;Bei der Auffahrt zum Kühtai entging ich nur knapp einem stürzenden Mitfahrer, bei der Überfahrt zum Brenner regnete es leicht, aber alles lief super. Leider war das Tempo am Brenner etwas zu schnell für mich. Oben musste ich dann noch in die Labe fahren und die Gruppe war ohnehin weg – so ein Mist !&lt;br/&gt;Bis zum Jaufenpass fühlte ich mich grundsätzlich auch gut, konnte aber meine Position nicht einschätzen. Die Abfahrt konnte ich recht gut meistern und ich wollte mich für das Timmelsjoch motivieren. Naja ich denke leiden muss jeder, meine Krämpfe kamen nur leicht und ich konnte weiterfahren. &lt;br/&gt;Bei den letzten Kilometern vor dem Tunnel schlug dann aber das Wetter um, es donnerte und der Wind fegte uns fast von der Straße.&lt;br/&gt;Als ich die Passhöhe erreichte fing es zu allem Übel auch noch mit Scheegraupel an. Keine guten Aussichten für die Abfahrt nach Sölden.&lt;br/&gt;Als ich im Ziel ankam, konnte ich vor lauter Frieren fast nicht mehr vom Rad steigen, aber die Helfer waren gleich mit Tee und Decken zur Stelle. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zum Schluss reichte es Overall Damen für den 4. Platz und in der Alterskategorie mit 8:30 h für den 3. Platz – trotz wiedriger Umstände mit einer Zeit wie im VJ. </description>
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      <title>24h Rennen Kehlheim  3. Platz mixed</title>
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      <pubDate>Sat, 21 Jul 2012 18:28:38 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Eintrage/2012/7/21_24h_Rennen_Kehlheim_files/.die%20letzte%20Runde%20..jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Media/object324.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:160px; height:121px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Beim 16. Kelheimer 24h Rennen ging ich heuer erstmals an den Start und zwar für das BMW-Pollin Electronic Team, das mich Anfang der Saison angefragt hatte, um die neue Mixed-Wertung neben 3 Männern und Karin Gruber zu ergänzen.&lt;br/&gt;Der Startschuss sollte am Samstag, den 21.07. um 14:00 Uhr erfolgen, doch schon pünktlich zu unserer Streckenbesichtigung um 11:30 Uhr fing es an zu regnen - und daran sollte sich die nächsten 20h nichts ändern. Bereits nach 90 Min. des Rennens gab unsere Startfahrerin auf und so kam zu Kälte und Regen auch noch ein geänderter Wechselplan mit weniger Ruhephasen auf das verbleibende Team zu. Stats durch Ippi motiviert machten Mike Stangl, Dr. Andreas Tutzer und ich das Beste daraus. Ich wunderte mich teilweise, so die anderen Fahrer, die ich bergauf überholte, auf der verbleibenden Strecke zurück nach Kelheim bleiben. 3 mal musste ich die Strecke komplett alleine fahren. In der Nacht brach mir von der Lampenhalterung ein Stück ab, so dass ich die Lampe gleich zu Beginn der Runde in der linken Hand halten musste und nicht wirklich gut fahren konnte. In der Wechselphase war Helmut Nitschke, Fotograf und Helfer für alles Möglich gleich parat für die provisorische Reparatur. Die Kälte zehrte an mir Schlaufdauer insg. 40 Min. und ich war heilfroh, dass Andreas in seinem Bus Nudelsuppe und Tee für mich kochte.  Lange auf Platz 3 liegend, rutschten wir in der Nacht auf den 4. Platz ab. Ich fuhr meine letzte Runde um 11:50 Uhr und wir alle waren um 14:00 Uhr überglücklich, als Andreas als stärkster Fahrer zum Schluss das Podest mit Platz 3 sicherte.&lt;br/&gt;Die Siegerehrung bei bestem Wetter auf dem Kelheimer Marktplatz war super und entschädigte für die Strapazen der 24h.</description>
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      <title>Engadin 2012 - Sieg trotz Regen und 3 roter Ampeln</title>
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      <pubDate>Sun, 8 Jul 2012 21:42:40 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Eintrage/2012/7/8_Eintrag_1_files/Siegerehrung%20Engadin%202012.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.pulsanschlag.de/PULSANSCHLAG/Blog/Media/object325.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:160px; height:121px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wie letztes Jahr ging es eine Woche nach der Transalp nach Zernez um 211 km und 3.800hm bei hoffentlich besseren Bedingungen als 2011 zu bewältigen. Doch leider sollte es schlimmer kommen...&lt;br/&gt;Im ersten Startblock stellte ich mich zu den bekannten Gesichtern, v.a. Janine &amp;amp; Micha . Nach dem Startschuss war das Tempo den Ofenpass hoch schnell, doch ich wollte unbedingt bis Livigno in einer guten Gruppe bleiben. Auch wenn es bereits auf der kurzen Strecke zu regnen begann und wir bei der 1. von 3 roten Ampeln halten mussten, lief alles gut. Bei den roten Ampeln hatten die Organisatoren besonderes Augenmerk wer drüberfährt wird disqualifiziert.&lt;br/&gt;Als Führungsduo bei den Damen fuhren Caroline Kopietz und ich durch Zernez hindurch weiter auf die lange Runde. Netterweise wurde ich von ihrem Team mit einer Flasche versorgt, so dass ich dran bleiben konnte. Und das Wetter hatte sich eingestellt: ergiebiger Dauerregen. Nach einer für mich schwierigen Auffahrt zum Flüelapass konnte ich mich in der Abfahrt bzw. Anfahrt zum Albulapass etwas absetzten. Doch da war sie: die nächste rote Ampel. Ich hielt an und Caroline war wieder da. Nur einige Sekunden hintereinander fuhren wir über die Passhöhe, doch angesport von Nadja Prielings Anfeuerung (sie war aus dem Rennen ausgestiegen) setzte ich mich in der Abfahrt ab und konnte den Sieg in Zernez mit einer um 10 Min. besseren Zeit als 2011 einfahren. </description>
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